Praxis für Allgemeinmedizin

und Schmerztherapie

Aktuelles

Das neue Coronavirus, offizieller Name: “SARS-CoV-2“

Da sich die Zahlen der Infektionsfälle so dramatisch verändert, sehen Sie bitte die aktuellen Zahlen unter den nebenstehenden „Weitere Informationen im Internet.“

Um die Versorgung der Bevölkerung zu sichern, Sie und uns vor Infektionen zu schützen haben wir folgendes Vorgehen im Praxisteam besprochen: 

    •    Wir bitte alle Patienten sich über die Haussprechanlage anzumelden. 

    •    Von Routinebesuchen und Routineblutentnahmen bitten wir Abstand zu nehmen.  

    •    Täglich ab 11.00 haben wir eine Infektionssprechstunde eingerichtet. ALLE Patienten, die unter einer Infekten der Atemwege leiden und NICHT in direktem Kontakt zu einem COVID Patienten standen, müssen sich telefonisch anmelden und direkt nach Ankunft in der Praxis die Hände waschen.

    •    Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an das Gesundheitsamt wenden. 

    •    Landratsamt Konstanz
Amt für Gesundheit und Versorgung
Scheffelstraße 15
78315 Radolfzell
•    Kommen Sie nicht in die Praxis, sondern rufen Sie uns bitte an.
•    Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Gesundheitsamt eine Hotline für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Diese ist werktags zwischen 9 und 15.30 Uhr telefonisch unter den Telefonnummern 07531 800 2600 oder 07531 8002610 erreichbar

    •    Personen, die sich in einem vom RKI (Robert Koch Institut) ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten.  

    •    Tests an symptomfreien Personen werden nicht durchgeführt. Das könnte zu falschnegativen Testergebnissen führen, da Coronaviren in diesem Stadium noch nicht nachweisbar sind.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. 

Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Krankheitsverläufen mild. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter als 70 Jahre sind  und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Stand: 13.03.2020

Wie kann man sich schützen?

Husten-Etiquette beachten, die auch beim Niesen gilt:

    •    Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Halten Sie deshalb beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. 

    •    Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden. 

    •    Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen

    •    Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden. 

Hände waschen

    •    Regelmäßiges Händewaschen schützt vor Infektionen 

    •    Hände gründlich waschen, mindestens 20 Sekunden

Krankheitserreger auf Abstand halten 

    •    Enge Kontakte meiden

    •    Zu Hause auskurieren

    •    Wundschutz

    •    Ggf. Schutzkleidung

Ärztliche Hilfe auch außerhalb der Sprechzeiten


Sie benötigen nachts, am Wochenende oder an Feiertagen dringend einen Arzt?

Unter der Rufnummer

116117


oder hier im Internet finden Sie schnell Hilfe


Weiterhin bietet die KVBW eine kostenlose App an mit der Sie schnell ärztliche Hilfe finden.

Hypnotherapie


In der Hypnotherapie wird mittels eines Trancezustandes versucht zu den bewussten und unbewussten Schichten des Denkens zu gelangen. Dabei wird die Fähigkeit jedes Menschen genutzt die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge zu lenken. Es entsteht ein subjektiv veränderter Bewusstseinszustand, in dem das Individuum sich einerseits als losgelöst von der Umgebung empfinden kann und anderseits einen besseren Zugang zu seinen Gefühlen und den eigenen Ressourcen hat. Insbesondere leiden Schmerzpatienten darunter, dass das Leid des Schmerzes nicht erfassbar ist und die verschriebenen Medikamente vielleicht den Schmerz verbessern, aber doch nicht wirklich gut helfen. In der Trance kann es gelingen, Wohlbefinden und Regeneration zu fördern. Techniken, die dazu beitragen, Gedanken und vor allem Gefühle auf eine Schmerzdistanzierung zu lenken, werden eingeübt. Hypnose lässt sich gut mit anderen Therapiemethoden kombinieren, und in vielen Anwendungen ist sie mit einer Anleitung zur Selbsthypnose verbunden.  Da diese Verfahren viel Zeit und vor allem Ruhe benötigen, werden sie nur außerhalb der üblichen Sprechstunden angeboten. 

Vorsorgeuntersuchungen bewahren vor Folgeschäden

Alterszucker kann jeden treffen!


Eine der häufigsten Erkrankungen ist der Diabetes mellitus, der auch erblich verankert sein kann. Der im Volksmund oft als „Alterszucker“ bezeichnete Typ II –Diabetes tritt meistens im höheren Erwachsenenalter auf und ist oft mit Übergewicht vergesellschaftet. Die sich allmählich erhöhenden Zuckerwerte im Blut fallen zunächst dem Betroffenen nicht auf. Die milden Anfangssymptome wie z.B.  vermehrter Durst, allgemeine Erschöpfung, Harndrang, trockene Haut und Infektanfälligkeit   werden  am Anfang nicht wahrgenommen und somit vergeht häufig leider  viel  Zeit, bis eine Diagnose, manchmal auch eher zufällig bei einem Check in der Apotheke oder beim Arzt, gestellt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig die auch im Rahmen des regelmäßigen „Gesundheitscheckups“ kontrollierten Blutwerte erfassen zu lassen. Die Diagnose ist aus Blut- und Urinwerten sicher zu stellen und eine frühzeitige Therapie kann eingeleitet werden,  bevor der „Zucker“ bleibende Schäden im gesamten Körper verursachen kann! Bei milden Verläufen und frühzeitiger Therapie kann sogar mit der Ernährungs- und Lebensumstellung oft eine medikamentöse Therapie vermieden werden. Ohne Therapie ist der chronisch schleichend, sich verschlechternde Verlauf der Erkrankung vorbestimmt. Diese Erkrankung ist besonders bedeutsam, da sie letztlich in allen Organsystemen krankhafte Veränderungen verursacht und in Kombination mit anderen Erkrankungen ein erhebliches Krankheitsrisiko im Hinblick auf z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall bedeutet.


Sie können etwas tun!


Bitte nehmen Sie auch  die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen der Krankenkasse in Anspruch und lassen Sie sich von uns informieren!

Neues in der Schmerztherapie


Ab sofort bieten wir Ihnen in unserer Praxis im Rahmen der Schmerztherapie eine neue und innovative Behandlung mit blauem LED-Licht an. Die für die Haut ungefährliche UV-Strahlung dringt ein und produziert Wärme. Daneben werden körpereigene Heilungsprozesse aktiviert. Diese Therapie ist ohne Nebenwirkungen und gut mit anderen Therapiemassnahmen kombinierbar. Weitere Informationen finden Sie hier im Netz.

Weblink: Bluetouch


Für eine individuelle Beratung sprechen Sie uns bitte in der Praxis an.

Gesundheits-Check im Jugendalter


Für Jugendliche im Alter von 12 - 14 Jahren bietet die  Gesundheitsuntersuchung J1 im Anschluß an die länger zurückliegenden  Kinderuntersuchungen U1 - U9, die Gelegenheit den allgemeinen Gesundheitszustand des Jugendlichen, seine Entwicklung und den Impfstatus zu überprüfen. Insbesondere in diesem Alter der raschen körperlichen Veränderungen ist dieses Früherkennungsprogramm ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen medizinischen Vorsorge. Die J1 beinhaltet eine körperliche Untersuchung und ggf. Blutabnahme. Wenn erforderlich wird der aktuelle Impfschutz vervollständigt. 

Video Hygiene Tipps zur Vorbeugung von Corona


Richtiges Händewaschen                        Mund-Nasenbedeckung